Aller Anfang ist leicht.
Wenn du neugierig auf die Welt des Pup- bzw. Petplays bist,
brauchst du weder teure Masken noch Vorwissen.
Der "Pupplay für Anfänger" soll dir Schritt für Schritt helfen
und erleichtern, wie der Einstieg entspannt gelingt.
Bei Fragen kannst du dich immer an das Orga Team wenden
Wenn du neugierig auf die Welt des Pup- bzw. Petplays bist,
brauchst du weder teure Masken noch Vorwissen.
Der "Pupplay für Anfänger" soll dir Schritt für Schritt helfen
und erleichtern, wie der Einstieg entspannt gelingt.
Bei Fragen kannst du dich immer an das Orga Team wenden
1. Die mentale Vorbereitung: Schalte den Kopf aus
Der wichtigste Teil des Pupplays passiert im Kopf – man nennt es den Headspace.
• Erlaube dir Albernheit: Es ist völlig normal, sich anfangs komisch vorzukommen, wenn man bellt oder auf dem Boden sitzt.
• Kein Leistungsdruck: Du musst kein „perfekter“ Hund sein. Probier einfach aus, was sich für dich gut und befreiend anfühlt.
• Grenzen setzen: Überlege dir vorher, was du ausprobieren möchtest und was (noch) ein Tabu für dich ist.
• Erlaube dir Albernheit: Es ist völlig normal, sich anfangs komisch vorzukommen, wenn man bellt oder auf dem Boden sitzt.
• Kein Leistungsdruck: Du musst kein „perfekter“ Hund sein. Probier einfach aus, was sich für dich gut und befreiend anfühlt.
• Grenzen setzen: Überlege dir vorher, was du ausprobieren möchtest und was (noch) ein Tabu für dich ist.
1. Die mentale Vorbereitung: Schalte den Kopf aus
Der wichtigste Teil des Pupplays passiert im Kopf – man nennt es den Headspace.• Erlaube dir Albernheit: Es ist völlig normal, sich anfangs komisch vorzukommen, wenn man bellt oder auf dem Boden sitzt.
• Kein Leistungsdruck: Du musst kein „perfekter“ Hund sein. Probier einfach aus, was sich für dich gut und befreiend anfühlt.
• Grenzen setzen: Überlege dir vorher, was du ausprobieren möchtest und was (noch) ein Tabu für dich ist.
2. Der erste Stammtisch: So findest du Anschluss
Die Community ist online gut vernetzt, aber das echte Leben findet auf Stammtischen statt.
• Plattformen nutzen: Schau auf Plattformen wie Joyclub, Puppy Germany oder regionalen Foren und Telegram-Gruppen nach „Puppy-Stammtischen“ in deiner Nähe.
• Keine Angst vor Solo-Besuchen: Die Szene gilt als eine der offensten und herzlichsten überhaupt. Sag den Organisatoren einfach, dass du neu bist – man wird dich sofort integrieren.
• Zivil oder in Gear? Zu fast allen Stammtischen kommen die Leute in ganz normaler Alltagskleidung. Du musst und sollst dich für den ersten Besuch nicht verkleiden.
• Plattformen nutzen: Schau auf Plattformen wie Joyclub, Puppy Germany oder regionalen Foren und Telegram-Gruppen nach „Puppy-Stammtischen“ in deiner Nähe.
• Keine Angst vor Solo-Besuchen: Die Szene gilt als eine der offensten und herzlichsten überhaupt. Sag den Organisatoren einfach, dass du neu bist – man wird dich sofort integrieren.
• Zivil oder in Gear? Zu fast allen Stammtischen kommen die Leute in ganz normaler Alltagskleidung. Du musst und sollst dich für den ersten Besuch nicht verkleiden.
2. Der erste Stammtisch: So findest du Anschluss
Die Community ist online gut vernetzt, aber das echte Leben findet auf Stammtischen statt.• Plattformen nutzen: Schau auf Plattformen wie Joyclub, Puppy Germany oder regionalen Foren und Telegram-Gruppen nach „Puppy-Stammtischen“ in deiner Nähe.
• Keine Angst vor Solo-Besuchen: Die Szene gilt als eine der offensten und herzlichsten überhaupt. Sag den Organisatoren einfach, dass du neu bist – man wird dich sofort integrieren.
• Zivil oder in Gear? Zu fast allen Stammtischen kommen die Leute in ganz normaler Alltagskleidung. Du musst und sollst dich für den ersten Besuch nicht verkleiden.
3. Das Thema „Gear“: Masken, Halsbänder & Co.
Lass dich nicht von den bunten Hoods (Masken) auf Social Media einschüchtern.
• Kaufe anfangs nichts oder nicht sofort: Gutes Equipment ist teuer. Warte ab, ob dir das Hobby überhaupt langfristig Spaß macht.
• Anfassen und Fragen: Auf Stammtischen kannst du andere Pups oft fragen, ob du ihre Masken mal ansehen oder verschiedene Materialien (Leder, Neopren, Silikon) testen darfst.
• Die ersten kleinen Schritte: Ein einfaches, bequemes Halsband oder Socken an den Händen (als „Pfoten“) reichen für die ersten Spielecken völlig aus.
• Kaufe anfangs nichts oder nicht sofort: Gutes Equipment ist teuer. Warte ab, ob dir das Hobby überhaupt langfristig Spaß macht.
• Anfassen und Fragen: Auf Stammtischen kannst du andere Pups oft fragen, ob du ihre Masken mal ansehen oder verschiedene Materialien (Leder, Neopren, Silikon) testen darfst.
• Die ersten kleinen Schritte: Ein einfaches, bequemes Halsband oder Socken an den Händen (als „Pfoten“) reichen für die ersten Spielecken völlig aus.
3. Das Thema „Gear“: Masken, Halsbänder & Co.
Lass dich nicht von den bunten Hoods (Masken) auf Social Media einschüchtern.• Kaufe anfangs nichts oder nicht sofort: Gutes Equipment ist teuer. Warte ab, ob dir das Hobby überhaupt langfristig Spaß macht.
• Anfassen und Fragen: Auf Stammtischen kannst du andere Pups oft fragen, ob du ihre Masken mal ansehen oder verschiedene Materialien (Leder, Neopren, Silikon) testen darfst.
• Die ersten kleinen Schritte: Ein einfaches, bequemes Halsband oder Socken an den Händen (als „Pfoten“) reichen für die ersten Spielecken völlig aus.
4. Deine Rolle finden: Pup, Handler oder beides?
Du musst dich nicht sofort festlegen. Experimentiere mit den Dynamiken:
• Als Pup: Konzentriere dich nur auf dich, das Spiel und den Moment.
• Als Handler: Übernimm Verantwortung, halte die Leine, gib spielerische Kommandos und achte auf das Wohlbefinden deines Gegenübers.
• Kommunikation ist alles: Sprich vor dem Spiel (im „Human Space“, also als Mensch) klar ab, was du von der Rolle erwartest.
• Als Pup: Konzentriere dich nur auf dich, das Spiel und den Moment.
• Als Handler: Übernimm Verantwortung, halte die Leine, gib spielerische Kommandos und achte auf das Wohlbefinden deines Gegenübers.
• Kommunikation ist alles: Sprich vor dem Spiel (im „Human Space“, also als Mensch) klar ab, was du von der Rolle erwartest.
4. Deine Rolle finden: Pup, Handler oder beides?
Du musst dich nicht sofort festlegen. Experimentiere mit den Dynamiken:• Als Pup: Konzentriere dich nur auf dich, das Spiel und den Moment.
• Als Handler: Übernimm Verantwortung, halte die Leine, gib spielerische Kommandos und achte auf das Wohlbefinden deines Gegenübers.
• Kommunikation ist alles: Sprich vor dem Spiel (im „Human Space“, also als Mensch) klar ab, was du von der Rolle erwartest.
Goldene Regeln für den Start
• Konsens gilt immer: Ein „Nein“ oder das gewählte Safe-Wort beendet das Spiel sofort – ohne Diskussion.
• Respektiere die Öffentlichkeit: In Parks oder Fußgängerzonen ist "Pupplay" nur bei angemeldeten Events (wie dem CSD) gern gesehen. Aber in der Regel kein Problem, Hoods beim spazieren gehen zu tragen.
Achte einfach auf dein Umfeld und daraus resultierende Reaktionen.
Für den Start eignen sich private Räume oder geschützte Stammtische.
• Hab Spaß: Es gibt keine festen Regeln, wie ein Puppy zu spielen hat. Sei einfach du selbst.
• Respektiere die Öffentlichkeit: In Parks oder Fußgängerzonen ist "Pupplay" nur bei angemeldeten Events (wie dem CSD) gern gesehen. Aber in der Regel kein Problem, Hoods beim spazieren gehen zu tragen.
Achte einfach auf dein Umfeld und daraus resultierende Reaktionen.
Für den Start eignen sich private Räume oder geschützte Stammtische.
• Hab Spaß: Es gibt keine festen Regeln, wie ein Puppy zu spielen hat. Sei einfach du selbst.
Goldene Regeln für den Start
• Konsens gilt immer: Ein „Nein“ oder das gewählte Safe-Wort beendet das Spiel sofort – ohne Diskussion.• Respektiere die Öffentlichkeit: In Parks oder Fußgängerzonen ist "Pupplay" nur bei angemeldeten Events (wie dem CSD) gern gesehen. Aber in der Regel kein Problem, Hoods beim spazieren gehen zu tragen.
Achte einfach auf dein Umfeld und daraus resultierende Reaktionen.
Für den Start eignen sich private Räume oder geschützte Stammtische.
• Hab Spaß: Es gibt keine festen Regeln, wie ein Puppy zu spielen hat. Sei einfach du selbst.